SpieleViertel lädt…
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Vom ersten Gedanken bis zur jährlichen Hauptinspektion: Dieser Leitfaden führt Kommunen, Kitas, Schulen, Wohnungswirtschaft und Vereine durch den kompletten Projektablauf - mit realistischen Zeiträumen, typischen Fallstricken und den passenden Werkzeugen auf SpieleViertel für jeden Schritt.
Typischer Zeitrahmen: 2-6 Wochen
Am Anfang steht nicht das Gerät, sondern die Frage: Wer soll hier spielen? Altersstruktur im Einzugsgebiet, vorhandene Spielangebote in der Umgebung und der Zustand der Bestandsfläche bestimmen das Konzept.
Typischer Zeitrahmen: 2-4 Wochen
Die Fläche entscheidet, was möglich ist: Größe, Zuschnitt, Bodenverhältnisse, Entwässerung, Schatten, Zugänglichkeit und Abstände zu Straßen oder Nachbarn.
Typischer Zeitrahmen: 3-12 Monate
Ein neuer Spielplatz kostet je nach Größe 50.000 bis 250.000 Euro - inklusive Fallschutz, Erdarbeiten, Montage und Planung. Kaum ein Projekt wird allein aus dem eigenen Haushalt bezahlt.
Typischer Zeitrahmen: 4-8 Wochen
Jetzt wird es konkret: Geräte nach Spielwert, Altersgruppe, Material und Platzbedarf auswählen. Achten Sie auf die Balance aus Klettern, Schaukeln, Rutschen, Sinnesspiel und Rückzugsorten.
Typischer Zeitrahmen: 6-12 Wochen
Öffentliche Auftraggeber müssen ab bestimmten Schwellen ausschreiben; auch darunter sind Vergleichsangebote Pflicht oder gute Praxis. Ein sauberes Leistungsverzeichnis erspart Nachträge.
Typischer Zeitrahmen: 4-10 Wochen
Erdarbeiten, Fundamente, Montage, Fallschutz - und am Ende die entscheidende Unterschrift: Ohne Abnahme nach DIN EN 1176 durch eine befähigte Person darf der Spielplatz nicht freigegeben werden.
Bonus
Typischer Zeitrahmen: 1 Tag, der zählt
Die Eröffnung ist mehr als ein Termin: Sie macht das Projekt sichtbar, würdigt Unterstützer und Sponsoren und verankert den Spielplatz in der Nachbarschaft - das beste Fundament gegen Vandalismus.
Typischer Zeitrahmen: dauerhaft
Mit der Eröffnung beginnt die Betreiberpflicht: Sichtprüfung, operative Inspektion und jährliche Hauptinspektion nach DIN EN 1176-7 - plus Pflege des Fallschutzes.
Die drei teuersten Fehler in der Praxis: vor der Förderbewilligung bestellen, Fallschutz- und Montagekosten unterschätzen und die Wartung nicht ins Dauerbudget nehmen. Alle drei sind mit diesem Leitfaden vermeidbar.
Hinweis: Redaktioneller Leitfaden (Stand 2026), ersetzt keine Fach-, Vergabe- oder Förderberatung.
Bei jedem Hersteller einzeln Kataloge anfordern und Preisen hinterhertelefonieren kostet Wochen. Ab dem 1. Oktober vergleichen Sie hier Spielplatzgeräte vieler Hersteller mit allen technischen Daten - und eine kostenlose Anfrage bringt Ihnen vergleichbare Angebote aller passenden Hersteller. Tragen Sie sich ein, Sie erfahren den Start als Erstes.